[ Standard / Bewertung ]
Zulässige KI-native Filme zeigen die KI als führende kreative Kraft über die gewichteten Dimensionen der Produktion – nicht als einzelne VFX-Statistik oder beiläufige Assistenz.
Was 51%+ KI-Beteiligung bedeutet
Die Schwelle ist eine Expertenprüfung der ganzheitlichen kreativen Dominanz, nicht eine Zelle in einer Excel-Tabelle oder ein Prozentsatz eines einzelnen Renderdurchlaufs.
- ▸Die Jury synthetisiert dokumentarische Beweise – einschließlich kreativer Tagebücher, Zeitpläne, Prompts, Auswahlen, Mix-Stems, VFX-Turnovers und geprüfte Masters – um zu beurteilen, wo die KI in jeder Dimension materiell führend war.
- ▸Die Zahl bezieht sich auf die Dominanz über die Erzähldimensionen insgesamt. Ein Film qualifiziert sich nicht durch die Maximierung einer Kategorie unter Vernachlässigung der anderen – er muss in der Gesamtwertung überzeugend die Schwelle übersteigen.
- ▸Die menschliche Schöpfung bleibt unverzichtbar: Regisseurinnen und Produzenten lenken die Ethik, den Geschmack und die endgültige Genehmigung. Die Norm klärt lediglich auf, wo KI – nicht allein die traditionellen Abteilungen – kreative Ergebnisse vorantreibt.
Sechs kreative Dimensionen bewertet
Jede Dimension erhält ein gewichtetes Punktzahl zur Gesamtsumme. Zusammen ergeben sie 100 %.
- ·Geschichtsgestaltung, die mit KI-gestützter Ideenfindung geformt wird.
- ·Charakterbögen, die durch iterative KI-Darfsten verfeinert werden.
- ·Dialogexperimente jenseits einer oberflächlichen Korrektur.
- ·Schnittsequenzierung, die mit KI-basierten visuellen Referenzen geplant wird.
- ·Darstellerstimmung, die durch generative Proben erkundet wird.
- ·Narrative Blockierung, die durch Diffusions- oder Simulationswerkzeuge informiert wird.
- ·Hauptbildmaterial, das mit generativen Pipelines erstellt oder stark neu aufgebaut wird.
- ·Look-Dev-Zyklen, die durch Diffusions- oder Videomodelle angetrieben werden.
- ·Synthetische Umgebungen, die die auf dem Bildschirm wirkende Realität definieren.
- ·Strukturelle Iterationen, die mit KI-Assistenz generiert oder priorisiert wurden.
- ·Tempo-Scores oder Rhythmusstudien, die synthetisch erstellt wurden.
- ·Alternativen Schnitte, die vor dem Bildschlussschnitt im großen Maßstab erkundet wurden.
- ·Stamm-Level-Design, das gemeinsam mit generativen Audio-Tools erstellt wurde.
- ·Adaptive Score-Paletten, die durch KI-Timbre-Exploranten geformt wurden.
- ·Soundlandschaften, die nicht allein aus Bibliotheks-Foley gesorgt werden können.
- ·Kompositorische Passagen, die auf neuronalem Rendering basieren.
- ·Farbentscheidungen, die durch KI-unterstützte Looks iteriert wurden.
- ·Mastering-Anpassungen, die direkt mit generativen Nacharbeiten verknüpft sind.
Wie Sie Ihr Film selbst bewerten
- 01Würde das Entfernen von KI-Arbeitsabläufen die Handlungsschläge oder den emotionalen Bogen materiell verändern?
- 02Haben Diffusion, Video oder neuronale Tools die ikonischen visuellen Elemente definiert, die das Publikum sich erinnert?
- 03Wurden Schnittzeitleinen oder das Tempo durch KI-generierte Alternativen erkundet?
- 04Hängt die Soundlandschaft auf synthetischen Instrumenten, generativer Atmosphäre oder KI-unterstützten Hinweisen?
- 05Beruhten VFX-Finishing oder Farbkorrektur auf generativen Überarbeitungen und nicht nur auf einer Bereinigung?
- 06Können Sie datierte Beweise (Tagebücher, Exporte, Renderings) zusammenstellen, die eine KI-Führung nach Dimension nachweisen?
Was wird von der HKAIIFF verifiziert
- ■Unterschrift eines kreativen Tagebuchs, das wesentliche Entscheidungen mit KI-Explorationen gegenüber traditionellen Aufnahmen verknüpft.
- ■Werkzeugprotokolle / Render-Stempel / Cloud-Job-IDs, die die Nutzung von Modellen über Abteilungen hinweg belegen.
- ■Gegenüberliegende Beweise für KI-Ausgabenquoten, die in das gesperrte Master eingemischt wurden – beispielsweise bei Stem-Splits oder VFX-Turnovers.